Verordnung

Die Verordnung für Ihre Physiotherapie stellt Ihnen Ihr Arzt oder die Krankenanstalt aus.

Sie muss enthalten:

  • Diagnose
  • Therapieanwendungen (mit deren Anzahl)
  • Ihren Namen, Adresse, Sozialversicherungsnummer mit Geburtsdatum

Verordnungen zur physiotherapeutischen Behandlung bedarf es übrigens nur bei rehabilitativen Behandlungen und zur Refundierung bei den Krankenkassen.

Übrigens bieten wir auch Termine für Berufstätige am Abend an (jedoch nur nach Vereinbarung).

Verordneten Therapieanwendungen

Die verordneten Therapieanwendungen auf Ihrer ärztlichen Verordnung können sein:

PH30: Manuelle Physiotherapie

PH45: Manuelle Physiotherapie zB bei Polytrauma ab 2 Regionen, Apoplexie- Schlaganfall, Querschnitt, cerebrale Spastik, MS, Mobilisation von Kontrakturen großer Gelenke

PH60: Manuelle Physiotherapie (Bobath, Vojta, PNF)
Bei Polytrauma ab 3 Regionen, chronischer
Polyarthritis ab 3 Regionen**), Apoplexie,
Querschnitt, cerebrale Spastik, MS

PH15: Atemtherapie (manuelle Physiotherapie)

PHGr: Gruppentherapie (Physiotherapie, max. 6 Teilnehmer) pro Teilnehmer

LD30: Lymphdrainage manuell

LD45: Lymphdrainage manuell

TeMa: Teilmassage

VoMa: Ganzmassage, nur mit besonderer Begründung

PaTh: Passivtherapie (Thermotherapie, Moorpackung warm oder kalt, Ultraschall, Elektrotherapie zB. Schwellstrom, Interferenzstrom, …..)

ExMa: Extensionsbehandlung: manuell

Haus: Zuschlag für Hausbesuche im Sinne des § 2 (3) des Vertrages; verrechenbar nur, wenn dem Erkrankten wegen seines Gesundheitszustandes das Aufsuchen des Physiotherapeuten nicht zugemutet werden kann.

Gesp: Honorar für Elterngespräch betreffend neurophysiologischer Behandlung (nur PH60) bei Kindern bis zum vollendeten 14. Lebensjahr (1x pro Patient und Serie von 10 Behandlungen verrechenbar)

Präventive Therapien sind Privatleistungen und werden von den Kassen nicht bezahlt bzw. rückerstattet!

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